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Beides steht in einem Zusammenhang, wenn man Jim
Pepper erwähnt.
Seine wohl bekannteste Komposition wurde u.a. auch von Jan Garbarek
aufgenommen und somit noch weiter verbreitet.
Pepper hat indianische Wurzeln und erlernte das Saxophonspiel in einem
Umfeld zwischen Folklore, freiem Jazz und Popmusik. So wurde er 1967
Mitglied eine der ersten Gruppen, die verschiedene Stile fusionierten,
der Band „Free Spirits“, der auch Larry Coryell angehörte.
Ferner bewegte er sich im „freien Jazz-Umfeld „ von Charlie Haden und
Don Cherry.
Stark beeinflusst in seinem Spiel wurde Pepper von John Coltrane.
Seine letzten, sehr schönen Soloplatten, wo er Jazz mit Einflüssen
seiner indianischen Herkunft gekonnt kombinierte, erschienen u.a. auf
dem Münchener ENJA-Label.
1992, im Alter von 50, starb er.
Neben der erwähnten Veröffentlichung der FREE SPIRITS – Out of sight and
sound (1967) sind noch erwähnenswert die Platte aus 1969, „Everything is
everything feat. Chris Hills“ und Gastspiele bei den FUGS (The belle of
Avenue A) und Larry Coryell (Coryell).
Auf EMBRYO veröffentlichte er 1971 die LP “Pepper’s Pow-Wow”, u.a. mit
dem „HIT Witchi-Tai-To“ in 7:52 er Länge. Hier begleiteten ihn u.a.
Larry Coryell, Chuck Rainey und Billy Cobham.
Weitere Gastspiele bei Bob Moses(When Elephants dream of music – 1982),
Charlie Haden (The ballad of the fallen – ECM 1982), Paul Motian (Jack
of clubs, 1984), Nana Simopulos (Wings and air, ENJA 1986) u.v.a. runden
den Output seiner Soloscheiben ab.
Wolfgang |
Discography: Comin’ and goin’ (1983/4)
Dakota Song(1987)
The Path(1988)
West End Avenue(1989)
Camargue(1989)
Flying eagle(1989)
Remembrance(1990)
Polar bear stomp(1991) |