| Mitspieler Session 1 Hollywood Dezember
1970: Jesse Ed Davis: guit.
John Gallie: keyb.
Donald „Duck“ Dunne: bass
Jim Keltner: drums
Sandy Konikoff: perc.
Mitspieler Session 2 Muscle Shoals 1971:
Tippy Armstrong und Wayne Perkins: guit.
Berry Beckett: keyb.
David Hood: bass
Roger Hawkins: drums |
Trackliste Session 1 Honky Tonk Woman
Bay Aera Blues
For The Love Of A Woman
Everybody Want’s To Go To Heaven
Trackliste Session 2
Corina Corina,
She Caught The Katy And Left Me A Mule To Ride
Lovejoy, III
Going Back To Tulsa
Like A Road Leading Home
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Für die meisten der Songs ist Don Nix verantwortlich,
nicht nur als Komponist, auch als Produzent und Arrangeur.
Die Musik von Albert King mag ich, aber hier gibt es doch kleine
Abstriche. Beim Anhören der CD bleibt das Gefühl, man wollte ins Studio
und mit Spitzenmusikern ein Album auf den Markt bringen nur um damit
schnell Geld zu machen. Die „Spitzenmusiker“ im Hintergrund machen ihren
Job und das war’s auch. An einigen Stellen klingt das in meinen Ohren
steril. Albert versucht durch Späßchen etwas Stimmung zu machen, was ihm
beim Titelsong auch teilweise gelingt.
Honky Tonk Woman von den Stones, Corina Corina und She Caught The Katy
gefallen mir in anderen Versionen einfach besser. Mit anderen Versionen
sind die von Taj Mahal oder den Blues Brothern gemeint. Nicht das es ein
schlechtes Album ist, es bekommt auch vier von fünf dicken Punkten, aber
Born Under A Bad Sign würde ich eher als Albert King Album empfehlen.
Bluesfans sollten sich Lovejoy ins Regal stellen, Nicht-Bluesern sei
eine andere Albert King empfohlen.
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