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Vielleicht durch seinen eiskalt - schneidenden
Gitarrenton erhielt Collins den Spitznamen „The Ice Man“. Aber auch als
„Master of the Telecaster“ festigte der 1932 geborene und 1993 viel zu
früh verstorbene Texaner seinen Ruf als einer der besten
zeitgenössischen , modernen Bluesgitarristen.
Im Alter von 20 war Collins bereits mit eigener Band aktiv, bevor seine
ersten Plattenaufnahmen 1960 erschienen. Die erste LP wurde dann 1968
veröffentlicht, als er für einige Zeit (1967-1973) in Kalifornien
weilte.
So veröffentlichte er spätestens ab 1977 (Vertrag mit Alligator – später
VIRGIN/Pointblank) regelmäßig Schallplatten höchster Qualität.
Seinen Stil, beeinflusst durch Vorbilder wie T-Bone Walker und Clarence
„Gatemouth“ Brown, entwickelte er bereits frühzeitig in den 50er-Jahren.
Den schneidenden Gitarrenton untermauerte er noch durch passende
Songtitel wie „Frosty“, „The Freeze“, „Icy Blue“. Jimi Hendrix zählte
Collins zu einem seiner großen Einflüsse.
Sein Wechsel zu Alligator brachte ihm den großen Durchbruch. So
beeinflusste er maßgeblich das wieder erwachende Interesse am Blues und
weiße Musiker wie Stevie Ray Vaughan, Johnny Lang oder Kenny Wayne
Shepherd nahmen ihn sich als Vorbild.
Einige ausgewählte Schallplattenempfehlungen:
Truckin’ with Albert Collins (1969)
Ice Pickin’ (1978)
Don’t lose your cool (1983)
Live ‘92/’93 (1995)
oder als Einstiegs-Sampler :
The complete Imperial recordings
DeLuxe Edition (Alligator)
Collins Mix – The best (Pointblank) |
Discography: The Cool Sounds
of Albert Collins (1964)
Trash Talkin' (1968)
Truckin' With Albert Collins (1969)
There's Gotta Be a Change (1972)
Ice Pickin' (1978)
Frostbite (1980)
Frozen Alive (1981)
Don't Lose Your Cool (1983)
Live In Japan (1984)
Showdown (1985) (mit Robert Cray und Johnny Copeland)
Cold Snap (1986)
Iceman (1991)
Collin Mix: His Best (1993)
Live '92/'93 (1995)

Frozen Alive
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